Wenn im Garten das Hoftor gebrochen ist oder auf dem Grundstück ein Zaunpfosten repariert werden muss, scheitert das klassische MAG-Schweißen meistens am selben Problem: Schon ein leichter Windstoß weht die Schutzgasglocke davon, und in der Schweißnaht bilden sich gefährliche Poren. Genau hier greifen Heimwerker und Handwerker zum Fülldrahtschweißen ohne Schutzgas – in der Norm ISO 4063:2023 als Prozess 114 (FCAW-S, Self-Shielded Tubular-Cored Arc Welding) klassifiziert. Das Verfahren verspricht Unabhängigkeit von schweren Gasflaschen, Druckminderern und Mietverträgen, verlangt aber vom Schweißgerät bestimmte technische Voraussetzungen. Nicht jede Standard-MIG/MAG-Quelle ist ab Werk dafür gerüstet. Dieser Ratgeber analysiert die metallurgischen Eigenschaften des Fülldrahtschweißens, klärt die technischen Anforderungen an das Schweißgerät und zeigt anhand praxiserprobter Modelle, welches Gerät für Einsteiger sinnvoll ist.
Kurzantwort: Welches Schweißgerät eignet sich für Fülldraht ohne Gas?
Für das Schweißen mit selbstschützendem Fülldraht (FLUX / FCAW-S, Prozess 114) benötigen Einsteiger ein Inverter-Schweißgerät, das vier wesentliche technische Voraussetzungen erfüllt:
- Möglichkeit zum Polaritätswechsel (bei gängigen Drähten meist DC- am Brenner): Bei der weitaus überwiegenden Zahl gängiger selbstschützender Fülldrähte (wie Typ AWS E71T-GS oder E71T-11) wird der Brenner am Minuspol (DC-) und das Massekabel am Pluspol (DC+) angeschlossen (stets Kennzeichnung auf der Drahtspule prüfen). Falsche Polung zerstört die metallurgische Schutzgasreaktion und führt zu Stickstoffporosität sowie starkem Spritzerwurf. Achten Sie auf leicht umsteckbare DINSE-Anschlüsse (beim Modell MIG 201 herstellerseitig als Polaritätswechsel bestätigt).
- Passender Drahtvorschub: Der rohrförmige Fülldraht verformt sich bei zu starkem Rollendruck oval. Technologisch dringend empfohlen ist eine feinfühlige Druckeinstellung und eine Vorschubrolle mit gerändelter V-Nut, die den Draht schlupffrei und ohne Quetschen transportiert.
- Stabiler Inverter & hilfreiche Steuerungsfunktionen: Moderne IGBT-Transistoren stabilisieren die Stromquelle. Für die Nahtgüte und einen sauberen Nahtabschluss sind erweiterte Funktionen wie eine stufenlose Induktivitätsregelung (Spritzerreduzierung) sowie die BURN-BACK-Funktion (Schutz vor Festbrennen an der Stromdüse) von großem Nutzen (beim Modell MIG 220 integriert).
- Flexibler Multiprozess-Inverter: Statt einfacher Fülldraht-Geräte ohne Gasventil empfiehlt sich ein vollwertiger Multiprozess-Inverter (MIG/MAG, MMA, TIG Lift, FCAW). Dies erlaubt den unkomplizierten Start mit Fülldraht und hält den Weg offen, später für feinere Bleche eine Schutzgasflasche anzuschließen.
Wie funktioniert Fülldrahtschweißen ohne Schutzgas (FCAW-S)?
Das Verfahren wird nach ISO 4063:2023 als Prozess 114 (Metall-Lichtbogenschweißen mit Fülldrahtelektrode ohne Gasschutz bzw. FCAW-S) in der Prozessgruppe 11 (Lichtbogenschweißen ohne Gasschutz) geführt. Fülldrahtelektroden für unlegierte Stähle sind in der Norm DIN EN ISO 17632:2016-05 klassifiziert (europäische Kennzeichnung z. B. nach Typ T 42…; im US-amerikanischen AWS-A5.20-System entsprechen dem gängige Typen wie E71T-GS oder E71T-11). Im Unterschied zum Massivdraht besteht der Fülldraht aus einem dünnwandigen Stahlmantel, der mit einem Kern aus pulverisierten Mineralien und Legierungszusätzen gefüllt ist.
Zündet der Lichtbogen, schmelzen Stahlmantel und Füllung ab. Die mineralischen Kernbestandteile (vor allem Karbonate und Fluoride) zersetzen sich in der Hitze thermisch und bilden eine dichte Schutzgasglocke direkt über dem Schmelzbad. Gleichzeitig binden Desoxidations- und Denitrierungselemente (wie Aluminium, Magnesium und Titan) den im Schmelzbad gelösten Sauerstoff und Stickstoff ab, um Porenbildung und Versprödung zu verhindern. Die flüssige Schlacke schwimmt auf dem Schmelzbad auf, schützt die erstarrende Naht vor der Atmosphäre und formt die Nahtoberfläche. Nach dem Erkalten wird die Schlacke mit Schlackenhammer und Drahtbürste entfernt – genau wie beim Elektrodenschweißen (MMA). Wichtig: Selbstschützender Fülldraht darf niemals mit zusätzlichem Flaschengas kombiniert werden, da dies das metallurgische Gleichgewicht empfindlich stört.
Vor- und Nachteile sowie Sicherheitsaspekte bei Fülldraht
Der größte Vorteil des Verfahrens liegt in der Mobilität: Die Ausrüstung beschränkt sich auf den Inverter, die Drahtspule und die Schweißkabel. Zudem brennt der Lichtbogen bei Wind stabil durch, während beim klassischen MAG-Schweißen (Prozess 135) schon leichte Zugluft die Gasabdeckung abreißt.
Dem stehen konkrete technische Rahmenbedingungen und Sicherheitsvorschriften gegenüber:
- Schutzart IP21S und Freilandeinsatz: Während der Schweißprozess selbst windunempfindlich ist, besitzen kompakte Werkstatt-Inverter nach der Gerätenorm EN 60974-1 typischerweise die Schutzart IP21S (Schutz gegen feste Fremdkörper >12,5 mm und senkrecht fallendes Tropfwasser bei Stillstand). Sie sind für trockene Innenräume ausgelegt. Bei Reparaturen im Freien muss die Stromquelle trocken, schmutzgeschützt und überdacht aufgestellt werden. Dauerhafter Baustelleneinsatz bei Witterung erfordert Geräte mit mindestens IP23S (und selbst diese dürfen während Niederschlägen nur geschützt betrieben werden).
- Schweißrauchabsaugung nach TRGS 528: Die thermische Zersetzung der Kernbestandteile setzt mehr Schweißrauch frei als Massivdraht, unter anderem gasförmige und partikelförmige Fluoridverbindungen. In geschlossenen Werkstätten stuft die deutsche Technische Regel für Gefahrstoffe TRGS 528 („Schweißtechnische Arbeiten“) das Fülldrahtschweißen ohne Schutzgas in die Emissionsgruppe „sehr hoch“ (>25 mg/s) ein und schreibt eine wirksame Erfassung u. a. per punktueller Absaugung direkt an der Entstehungsstelle vor. Die Absauganlagen sollten der Produktnorm DIN EN ISO 21904 entsprechen.
- Materialdickenbereich und Durchbrennrisiko: Fülldrahtelektroden (0,8 mm) brennen mit hoher Stromdichte und tiefem Einbrand ein. Bei sehr dünnen Blechen (unter 1,0 mm, z. B. im Karosseriebau) besteht ein hohes Durchbrennrisiko, da der Lichtbogen prozessbedingt eine gewisse Mindeststromstärke zum stabilen Abschmelzen benötigt. Für Dünnblecharbeiten unter 1,0 mm sind daher MAG-Massivdraht mit Schutzgas oder MIG-Löten die materialschonendere Wahl. Bei dickeren Profilen und Reparaturstählen spielt Fülldraht dagegen seine Stärken voll aus.
- Nacharbeit: Erhöhter Spritzeranfall und das notwendige Entfernen der Schlacke erfordern mehr mechanische Nacharbeit als das MAG-Verfahren.
Wichtige Ausstattungsmerkmale beim Gerätekauf
Ein reines Fülldrahtgerät aus dem Discounter ohne Schutzgasanschluss erweist sich in der Praxis schnell als Sackgasse. Wer die ersten Nähte beherrscht, möchte meist auch mit Schutzgas schweißen oder Bleche hartlöten. Ein Multiprozess-Gerät aus der Kategorie Schweißgeräte bietet langfristige Flexibilität.
Achten Sie beim Kauf auf folgende vier Kernmerkmale:
- Möglichkeit zum Polaritätswechsel: Bei Massivdraht mit Schutzgas liegt der Brenner an Plus (DC+). Die überwiegende Mehrheit der selbstschützenden Fülldrähte (wie AWS E71T-GS und E71T-11) erfordert den Minuspol am Brenner (DC-) und Plus an der Massezange. (Gasgeschützte Fülldrähte, Prozess 136, schweißt man hingegen an Plus). Prüfen Sie vor dem Schweißen stets die Kennzeichnung auf der Drahtspule. Sicherheitshinweis: Stecken Sie die DINSE-Kabelverbindungen nur bei ausgeschaltetem Gerät und gezogenem Netzstecker um; die Leerlaufspannung dieser Geräte liegt bei 55 V (MIG 201) bzw. 78 V DC (MIG 220) – nach der Norm EN 60974-1 liegt der Grenzwert für Gleichstromquellen unter erhöhter elektrischer Gefährdung bei 113 V Scheitelwert (die Leerlaufspannungen der vorgestellten Geräte liegen sicher im zulässigen Bereich).
- Vorschub mit gerändelter V-Nut: Da Fülldrähte hohl sind, verformen sie sich unter glatten Rollen bei starkem Druck leicht oval. Technologisch dringend empfohlen ist eine Vorschubrolle mit gerändelter V-Nut, die den Draht mit moderatem Anpressdruck rutschfrei transportiert. Verwenden Sie keine glatten U-Nuten (diese sind für weichen Aluminiumdraht bestimmt). Im Schlauchpaket sollte eine Stahlführungsspirale verbaut sein.
- IGBT-Inverter, Induktivität und BURN BACK: Moderne IGBT-Transistoren gewährleisten einen hohen Wirkungsgrad und stabile Schaltzyklen. Für die Spritzerreduzierung sorgt eine regelbare Induktivität (im MIG 220 vorhanden). Vor dem Festbrennen des Drahtendes an der Stromdüse schützt die BURN-BACK-Funktion (Rückbrandsteuerung).
- Synergische Kennlinien: Das Gerät stimmt die Schweißspannung automatisch auf die gewählte Drahtvorschubgeschwindigkeit und Materialstärke ab, was Einsteigern die Grundeinstellung spürbar erleichtert.
Empfohlene Geräte im Vergleich: Magnum MIG 201 vs. MIG 220
Im Fachhandelssortiment zeichnen sich zwei erprobte Modelle der Marke Magnum aus: die kompakte Magnum MIG 201 Alu Pro und die vielseitige Werkstattmaschine Magnum MIG 220 Alu/Cu LCD Synergia.

Die Magnum MIG 201 Alu Pro Synergia Puls IGBT LCD leistet bis zu 200 A an 230 V (Netzabsicherung 20 A C) bei einem Gewicht von ca. 11 kg. Sie nimmt Drahtspulen bis max. 5 kg auf. Die Leerlaufspannung beträgt 55 V DC. Das Display bietet Synergieprogramme für Schwarzstahl (Fe), Edelstahl (SS), MIG-Löten (CuSi), Aluminium (AlSi, AlMg) und Fülldraht (Flux). Sie verfügt über Einzelpuls für Aluminium, einen Spool-Gun-Anschluss sowie einen DINSE-Polaritätswechsel. In den technischen Daten wird ein Wirkungsgrad von 60 % ausgewiesen; Angaben zur Einschaltdauer (ED) sind im Datenblatt nicht separat aufgeführt.

Für anspruchsvollere Werkstattarbeiten empfiehlt sich die Magnum MIG 220 Alu/Cu LCD Synergia 4×4. Das Gerät bietet einen Schweißstrombereich von 40 bis 200 A bei einer Leistungsaufnahme von 6,4 kVA an 230 V (Netzabsicherung 20 A; bei Volllast ist in der Praxis eine träge Absicherung ratsam). Die Einschaltdauer ist nach EN 60974-1 mit 40 % bei 200 A (26 V) und 140 A Dauerbetrieb bei 100 % (21 V) spezifiziert. Ihr Vorzug ist die hohe Leerlaufspannung von U₀ = 78 V DC, die das Zünden bei Fülldraht und MMA-Elektroden spürbar erleichtert. Sie besitzt eine stufenlose Induktivitätsregelung, BURN BACK, Punktschweißen und Spool-Gun-Port. In der Tabelle der technischen Daten ist die Maschine mit einem 2-Rollen-Drahtantrieb und Rollen für 0,8 / 1,0 mm Draht ausgewiesen (während im Werbetext 4×4 erwähnt wird – ein solider Vergleich stützt sich auf die Datenblatttabelle). Sie nimmt Spulen bis 5 kg (D200) auf.
| Kriterium / Parameter | Magnum MIG 201 Alu Pro | Magnum MIG 220 Alu/Cu LCD Synergia |
|---|---|---|
| Schweißverfahren | MIG/MAG, MMA, TIG Lift, FCAW (114), MIG-Löten (CuSi) | MIG/MAG, MMA, TIG Lift, FCAW (114), MIG-Löten (CuSi/CuAl unter Ar) |
| Max. Schweißstrom | 200 A | 200 A (Regelbereich 40–200 A) |
| Einschaltdauer (ED nach EN 60974-1) | Im Datenblatt nicht spezifiziert (angegebener Wirkungsgrad: 60 %) | 40 % bei 200 A (26 V); 100 % bei 140 A (21 V) |
| Leerlaufspannung (U₀) | 55 V DC | 78 V DC (erleichterte Zündung bei FLUX und MMA) |
| Spannung & Absicherung | 230 V / 50 Hz (Absicherung 20 A C) | 230 V / 50 Hz (Absicherung 20 A; Aufnahme 6,4 kVA) |
| Drahtvorschub | Drahtantrieb mit DINSE-Polwechsel (Rollenanzahl nicht spezifiziert) | 2-Rollen-Antrieb laut Tabelle (Rollen 0,8 / 1,0 mm im Set; Werbetext nennt 4×4) |
| Fülldraht-Durchmesser | 0,8 – 1,0 mm | 0,8 – 1,0 mm (laut technischem Datenblatt) |
| Drahtspulengröße | max. 5 kg | 5 kg (D200) |
| Schutzart / Gewicht | IP21S (trockene Räume) / ca. 11 kg | IP21S (trockene Räume) / ca. 11 kg |
| Besondere Stärken | Einzelpuls für Aluminium, Spool-Gun-Port, einfache Synergie | U₀ 78 V, Induktivitätsregelung, BURN BACK, Punktschweißen, Spool Gun |
| Empfohlener Einsatzbereich | Heimwerker, mobile Reparaturen in Stahl und Aluminium | Werkstatt, Schlosserei, Stahlbau, exakte Lichtbogenabstimmung |
Praxistipps für saubere Nähte mit Fülldraht
Beherzigen Sie in der Werkstatt diese schweißtechnischen Grundregeln:
- Schleppend schweißen: Während man beim MAG-Schweißen mit Gas meist stechend arbeitet, gilt beim Fülldraht wie bei der Stabelektrode: Wo Schlacke entsteht, wird geschleppt! Halten Sie den Brenner im Winkel von ca. 70–80°. Bei stechender Führung läuft die dünnflüssige Schlacke vor den Lichtbogen und wird im Schmelzgut eingeschlossen.
- Freien Drahtausstand (CTWD / Stickout) einhalten: Der Abstand der Stromdüse zum Werkstück (CTWD – Contact Tip to Work Distance) sollte bei 0,8–0,9 mm Draht ca. 12 bis 15 mm betragen (Hersteller wie Lincoln Electric geben für 0,8 mm Draht 13 mm vor). Durch den Stromfluss im dünnen Stahlmantel heizt sich der Draht vor (Joule-Effekt I²R), was den Lichtbogen stabilisiert. Ein zu großer Abstand schwächt den Strom und mindert den Einbrand; ein zu kleiner Abstand überhitzt die Stromdüse.
- Passende Stromdüse und Schlauchpaket: Verwenden Sie im MB-15-Brenner die zum Drahtdurchmesser passende Stromdüse (bei 0,8 mm Draht eine 0,8 mm Düse). Bohren Sie Düsen nicht auf und verwenden Sie keine überdimensionierten Düsen (wie 0,9 mm für 0,8 mm Draht) – das Spiel verschlechtert den Stromkontakt, erzeugt Mikrolichtbögen und zerstört die Kontaktspitze. Im Schlauchpaket muss eine Stahlführungsspirale sitzen. Nehmen Sie die Schutzgasdüse ab oder ersetzen Sie sie durch eine Keramik-Fülldrahtdüse. Beachten Sie, dass der Brenner MB-15 katalogmäßig für ca. 150 A (M21) bzw. 180 A (CO₂) bei 60 % ED ausgelegt ist; da bei FCAW-S keine kühlende Schutzgasströmung durch den Brenner fließt, sollte man bei höheren Strömen thermische Pausen einlegen oder für Dauerlasten einen stärkeren Brenner erwägen.
- Trennspray nach EN 1011-1 anwenden: Nach EN 1011-1 (Abschnitt 8.2) müssen die Schweißfuge und die angrenzenden Zonen frei von Fetten, Feuchtigkeit und Verunreinigungen sein. Sprühen Sie Trennmittel daher ausschließlich auf die Brennerdüse sowie auf das Werkstück mit deutlichem Sicherheitsabstand zur Nahtfuge. In die Schweißfuge gelangtes Schweißtrennmittel führt durch verdampfende Lösungsmittel zu Wasserstoffporen und Rissbildung. Die Schweißkanten müssen sauber und trocken sein.
- Schweißrauch absaugen: Wegen der mineralischen Kernbestandteile und Rauchemissionen empfiehlt und fordert die Technische Regel TRGS 528 in geschlossenen Räumen eine direkte Punktabsaugung; die Absaugtechnik sollte der Produktnorm EN ISO 21904 entsprechen.
Fazit: Welches Gerät passt zu welchem Anwender?
Fülldrahtschweißen (FCAW-S, Prozess 114 nach ISO 4063) ist ein wirtschaftliches und ausgereiftes Schweißverfahren für alle Reparaturen im Außenbereich, auf dem Hof und im Garten, da es von Gasflaschen unabhängig macht. Beachten Sie die Geräteeigenschaften: Inverter mit Schutzart IP21S müssen trocken und geschützt stehen, und die herstellerkonforme Polung (bei gängigen Typen meist DC-) sowie passende Vorschubrollen sind Voraussetzung für haltbare Nähte.
Für gelegentliche Reparaturen, Gartengeräte und Nutzer, die später Aluminium mit Puls schweißen wollen, ist die handliche Magnum MIG 201 Alu Pro der ideale Partner. Sie bietet eine einfache Synergiebedienung und spart Platz auf der Werkbank.
Wer regelmäßiger Schlosserarbeiten an dickeren Profilen verrichtet, den Lichtbogen per Induktivität feinstufen will, Wert auf BURN BACK legt und von der hohen Leerlaufspannung von 78 V DC profitieren möchte, findet in der Magnum MIG 220 Alu/Cu LCD Synergia das souveränere Werkstattgerät.
Beide Inverter sowie passenden Fülldraht und Schweißzubehör finden Sie mit persönlicher Fachberatung direkt bei bestschweissen.de.




















